Dezember 2012Zum achten Mal in den letzten neun Jahren dürfen wir uns
über die Auszeichnung durch den
"Gault Millau" Wineguide zum
"Rotwein der Jahres" freuen.
Unser
"2009 PINOT NOIR" wurde in der aktuellen Ausgabe für 2012 mit 95/100 Punkten bewertet.
November 2011 Wir dürfen uns über eine schöne auszeichnung freuen!
Der Aral Schlemmeratlas hat uns zum "Weingut des Jahres" gewählt und schreibt:
Weingut Friedrich Becker ist „Weingut des Jahres 2012“
In Perfektion wird die hohe Schule des Weinmachens
vom Familienbetrieb beherrscht. Für diese Spitzenleistungen erhält das
Weingut Friedrich Becker vom Schlemmer Atlas die Auszeichnung „Weingut des
Jahres 2012.“ Friedrich Becker sen. zählt zu den besten Winzern Deutschlands und besonders sein Spätburgunder genießt einen ausgezeichneten Ruf.
Der Spätburgunder und der Riesling erfreuen sich besonders großer Beliebtheit.
Auch die Zukunft dieses erstklassigen Weinguts steht unter einem guten Stern,
denn die nächste Generation wirkt bereits kräftig mit und ruht sich nicht auf den
Lorbeeren des Vaters aus. Weiterentwickeln ist dabei die Devise. Den unermüdlichen
Einsatz im Weinberg und im Keller sowie die unbegrenzte Leidenschaft für
erlesene Weine ehrt die Schlemmer Atlas-Redaktion mit der Auszeichnung
„Weingut des Jahres 2012“. Herzlichen Glückwunsch!
März 2011 Das Online-Weinportal
"Wein-Plus" verleiht uns den Titel
"Kollektion des Jahres" für die Pfalz in 2011
Unser Weingut im Spiegel des Gault Millau 2007 Friedrich Becker hat als junger Mann gewagt, mit der elterlichen Tradition des Genossenschaftsbetriebes zu brechen und eigene Weine zu füllen. Daraus ist einer der besten Erzeuger der Pfalz, der derzeit wohl beste Spätburgunderwinzer Deutschlands und unser »Aufsteiger des Jahres 2006« geworden. Nachdem Becker mit seinem klaren, säurebetonten Weißweinstil schon in den 80er Jahren ins Gespräch gekommen war, stachelten ihn seine Reisen mit den »Fünf Freunden« sowie die langjährige Zusammenarbeit mit Kellermeister Stefan Dorst zu ständigen Verbesserungen beim Rotwein an. Zielgerichtet wurden in steinig-kalkigen Lagen – kurioserweise auf der elsässischen Seite, die hier deutsche Weine hervorbringen darf – neue Weinberge angelegt und die alten systematisch verbessert. Doch das allein ist es nicht: Wie guter Rotwein gemacht wird, wurde Friedrich Becker einmal gefragt. »Mit dem Bauch«, hat er geantwortet. Man glaubt es ihm zumindest zum Teil, denn seine Spätburgunder sind bei aller Dichte und Finesse fleischig und emotional. Mit den Kindern Fritz und Helena ist hier die neue Generation im Betrieb tätig und trägt Jahr für Jahr mehr dazu bei, dass des Seniors Gefühl für Wein weitergegeben wird. Friedrich Becker gehört seit seinem legendären 1989er zu den bedeutenden Rotweinmachern Deutschlands und kaum jemand sonst kann seitdem eine so lückenlose Reihe großer Spätburgunder aufstellen. Der Spätburgunder »Res.« ist ein Klassiker. Seit dem herausragenden 1996er »Res. Pinot noir«, dem bis dato besten aus diesem Weingut, waren wir nahezu jedes Jahr von den Roten begeistert. Nach dem grandiosen 2002er setzten Becker und sein Kellermeister Stefan Dorst mit dem Jahrgang 2003 noch eins drauf. Schon alleine die Leistungen Beckers beim Spätburgunder führten zur Einreihung dieses Betriebes unter die besten deutschen Erzeuger. Die Weißen blieben lange Zeit hinter den herausragenden Roten zurück. Doch seit einigen Jahren wird auch hier mit Ehrgeiz an der Qualität gefeilt. Im Jahrgang 2005 bewegten sich erneut die besten Rieslinge und Burgunder dicht an der 90-Punkte-Grenze und darüber. Dass die Roten aus 2004 wieder zu den besten in Deutschland zählten, überraschte uns nicht mehr. 2006 brachte weniger brillante Weißweine, aber wir bekamen zwei hervorragende 2005er Burgunder aus dem Barrique und erneut eine Serie von 2005er Spätburgundern, die schon beim Viertbesten über den höchsten Bewertungen vieler Kollegen liegt. Zum fünften Mal in Folge stellt Becker den Rotwein des Jahres, allein diese Serie ist ohne Beispiel. Dass zwei weitere seiner grandiosen Roten unter den besten Zehn landeten, spricht für die Ausnahmestellung des Gutes.